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    Friedrich Paneth (1887-1958), Direktor am MPI für Chemie,
    vor Apparaturaufbau ca. 1956, Quelle: Archiv der MPG (Berlin).
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    Über eine Stichwunde infiziert ein Mitarbeiter am Kölner
    Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung eine
    Versuchspflanze mit Agrobakterien, Quelle: MPG Spiegel 3/1982.
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    Ein Mitarbeiter um 1976 bei der radioaktiven Bestrahlung
    von Gerstenpflanzen, Quelle: Archiv der MPG (Berlin).
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    Forschungsstelle für Humanethologie, Dr. Barbara Hold
    (re. hinten) bei der Beobachtung einer Kindergartengruppe,
    um 1979, Quelle: Archiv der MPG (Berlin).
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    Besuch von Mildred Scheel in Ihrem Amt als Präsidentin
    der Deutschen Krebshilfe, 2. v. re.: Dr. Volker Kachel,
    um 1981, Quelle: Archiv der MPG (Berlin).
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    Molekülmodell,
    Quelle: Archiv der MPG (Berlin).
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    Betriebsausflug des Fritz-Haber-Institut (Berlin) nach Tegel:
    1. v.l. Dr. W. Reichardt, vorn mit Sonnenbrille Dr.
    G. Hildebrandt, r. dahinter mit Zigarette Dr. W. Schottky, l.
    daneben Dr. H. Wagenfeld, 1953, Quelle: Archiv der MPG (Berlin).

Forschungsprogramm
Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft

Das Forschungsprogramm Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft (1948-2002)“ ist aus dem Forschungsschwerpunkt „Historische Epistemologie wissenschaftlicher Institutionen“ der Abteilung I des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte hervorgegangen. Es wurde vom früheren MPG-Präsidenten Peter Gruss auf den Weg gebracht und hat mit der Bestätigung durch den amtierenden MPG-Präsidenten Martin Stratmann im Juni 2014 seine Arbeit aufgenommen. Bis 2022 wird es die Entwicklung der MPG von ihrer Gründung bis  zum Ende der Präsidentschaft Hubert Markls historisch untersuchen und den Fortgang des Programms Aufbau Ost bis ins Jahr 2005 verfolgen.

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